Hate Speech und (Cyber-)Mobbing

aktualisiert am 10. Dezember 2019

(Cyber-) Mobbing. Sie haben das Gefühl, dass ihr Kind gemobbt wird? Dann schauen Sie nicht weg! Laut der PISA-Studie wird in Deutschland jede/r sechste SchülerIn im Alter von 15 Jahren gemobbt. Lustlosigkeit, Bauchschmerzen vor der Schule und abfallende Noten sind nur wenige der psychischen und physischen Folgen von Mobbing unter denen Ihr Kind leiden könnte.
Im digitalen Zeitalter endet Mobbing gewiss auch nicht mehr mit der Schulklingel. Später kann es im Netz weitergehen: Fiese Nachrichten, Bilder oder öffentliche Kommentare auf den verschiedensten sozialen Netzwerken können Ihr Kind noch außerhalb der Schulwände verfolgen.

Rund 1,4 Millionen Schüler/-innen sind betroffen. Doch was tun, wenn sie Elternteil eines dieser Kinder sind? Wen soll ich einschalten? Woran erkenne ich, dass mein Kind gemobbt wird? Wenn ja, wie? Kann ich verhindern, dass mein Kind gemobbt wird?
Im Folgenden bieten wir Ihnen einen Leitfaden, wie Sie Ihrem Kind am besten helfen können, und woran sie überhaupt feststellen können, ob Ihr Kind im Internet oder in der Schule gemobbt wird.

 

Kurze Tipps zu den Themen Hate Speech und Cybermobbing:

  • Seien Sie aufmerksam, wenn Ihr Kind Warnsignale aufweist (Verhaltensveränderungen, Leistungsabfall in der Schule, körperliche und psychische Veränderungen).
  • Reagieren Sie auch, wenn sie befürchten, Ihr Kind könnte aus Unbedachtheit andere Kinder mobben.
  • Suchen Sie offen das Gespräch.
  • Im Fall von Cybermobbing sollten Sie umgehend die Polizei oder die Betreiber der jeweiligen Netzwerkplattform informieren, auf der gemobbt wird. 

Dass soziale Medien zwangsläufig auch „sozial“ sind, im Sinne von fürsorglich und hilfsbereit, ist ein Trugschluss. „Sozial“ ist in diesem Fall als gesellschaftlich/gemeinschaftlich zu verstehen. Das Internet und speziell soziale Medien werden jedoch oft für „a-soziale“ Zwecke missbraucht, um andere Menschen zu beleidigen oder zu diskriminieren. Hate Speech und Cybermobbing sind leider keine Seltenheit im Internet.

Mobbing

Was ist Mobbing?

Mobbing beinhaltet Handlungen negativer Art, die über einen längeren Zeitraum hinweg, durch eine oder mehrere Personen, ausgeführt werden und sich gegen eine Person richten. Eine Form des Mobbings ist das CyberMobbing. Darunter versteht man, dass absichtliche Beleidigen, Bedrohen oder Bloßstellen mithilfe vom Internet. Es findet in sozialen Netzwerken via Computer, Smartphones und weiteren digitalen Endgeräten statt. Der Unterschied zwischen den beiden Formen ist die Erkennung des Täters. Beim Cybermobbing handeln die Täter oft anonym, sodass das Opfer nicht weiß, von wem die Angriffe stammen. Durch diese Form bleiben die Taten länger bestehen, denn was einmal im Internet steht, lässt sich nicht mehr so leicht entfernen.

Was tun wenn mein Kind gemobbt wird?

1. Prävention: Mobbing erkennen

Anzeichen: Mein Kind …
• Kommt bedrückt nach Hause oder wirkt oft launisch und aggressiv (z.B. gegenüber Geschwistern)
• Zeigt ungewöhnliche Verhaltensweisen (z.B. häufiger Rückzug ins Zimmer, ungewöhnlich hoher Medienkonsum)
• Erhält keine Einladungen mehr (z.B. zu Geburtstagsfeiern)
• Wirkt unsicher, das Selbstwertgefühl nimmt immer mehr ab
• Starker Abfall in schulischen Leistungen
• Zieht sich immer mehr in sich zurück, trifft sich nicht mehr mit Freunden, hat kein Interesse mehr an Hobbys
• Will nicht mehr in die Schule gehen, entwickelt Schulangst
• Schwänzt die Schule
• Will nicht mehr mit Bus oder Bahn zur Schule fahren (weil es dort schikaniert wird)
• Kommt häufig mit beschädigter Kleidung oder kaputten Schulsachen nach Hause
• Verliert angeblich immer wieder Geld
• Hat immer häufiger körperliche Beschwerden (z.B. Bauchschmerzen, meist kurz vor Schulbeginn)

Treffen mehrere Punkte auf das Verhalten Ihres Kindes zu, sollten Sie es in einem ruhigen Moment darauf ansprechen. Vermeiden Sie es, ein Verhör zu führen, bleiben Sie ruhig, nehmen Sie Ihr Kind ernst und sprechen Sie ihm Mut zu.

2. Intervention: Was Sie besser nicht tun sollten:

• Dem Kind die Schuld geben
• Zu Gegengewalt raten
• Den Rat geben, sich „loszukaufen“ (z.B. mit Geld oder Süßigkeiten)
• Direkt mit den Tätern oder mit den Eltern der Täter sprechen

Was Sie stattdessen tun können:

• Gemeinsam eine Lösung planen, da das Kind die Situation besser kennt
• Gemeinsam überlegen, welcher Lehrer ins Vertrauen gezogen werden kann
• Gemeinsam überlegen, welche „sicheren Orte“ es in der Schule geben kann (Rückzug in den Pausen; nur vorübergehend; keine dauerhafte Lösung)

Praktische Übungen und Methoden:

• Lernen, mit der Wut umzugehen (z.B. in dem negative Gefühle durch Sport rausgelassen werden)

• Auf einen Boxsack oder ein Kissen zu schlagen und dabei laut „Nein“ schreien (hilft dem Kind 
 beim nächsten Übergriff, Grenzen klar aufzuzeigen)
• Überzeugungssätze formulieren (positive Affirmationen)
• Ein Belohnungssystem einführen, wenn das Kind trotzdem jeden Tag die volle Stundenzahl in der Schule bleibt
• Selbstvertrauen des Kindes stärken, z.B. durch gemeinsame Unternehmungen
• Sicheres Auftreten und Grenzen setzen üben
• Positive Erfahrungen ermöglichen (Stärken des Kindes kennen und fördern)

3. Interaktion

Professionelle Hilfe ermöglichen
• Wenden Sie sich als erstes an den Klassenlehrer oder einen Lehrer, dem Ihr Kind vertraut
• Achten Sie darauf, das Gespräch so zu legen, dass es nicht zusätzliche (negative) Aufmerksamkeit auf Ihr Kind lenkt
• Bleiben Sie sachlich und suchen Sie gemeinsam Möglichkeiten, das Kind konkret zu unterstützen
• Vereinbaren Sie eine regelmäßige Rückmeldung über die Situation durch einen Lehrer
• Lassen Sie sich nicht mit ungenauen oder ausweichenden Versprechungen abspeisen. Fordern Sie eine zeitnahe Reaktion

Das Mobbing-Problem Ihres Kindes kann nur in der Schule und von der Schule gelöst werden.

Du denkst Mobbing ist nicht strafbar? Das Gesetz sagt was anderes!

Wenn man Opfer eines Mobbingfalles ist, kann man einen Auskunftsanspruch, Unterlassungsanspruch und Beseitigungsanspruch durchsetzen.
Hinzu kommt ein Schadensersatzanspruch, der ebenfalls durchgesetzt werden kann.
Nehmen wir das Beispiel „Sexting“ – gemeint ist das digitale Versenden von eigenen Nacktaufnahmen. Nicht nur Versender, sondern auch Besitzer machen sich strafbar (selbst, wenn diese Person die Bilder nicht verschickt). Hintergrund ist, dass zum einen der Besitz kinderpornographischer Bilder strafbar ist (von Kindern unter 14 Jahren), daneben aber auch der Besitz jugendpornographischer Schriften (in dem Falle von Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren).
Außerdem hat jeder nach § 22 Absatz 1 (KunstUrhG) das Recht am eigenen Bild, welches gewährt, das Abbildungen einer erkennbaren Person nicht verbreitet werden dürfen, wenn die Person keine Einwilligung gibt.

Hotlines: Such dir Hilfe!

Such dir Hilfe!
Nummer gegen Kummer (kostenlos und anonym!)
Kinder- und Jugendtelefon
116111
Mo.-Sa. 14.00-20.00 Uhr

Elterntelefon

0800-1110550
Mo. -Fr. 9.00-11.00 Uhr

Di & Do 17.00-19.00 Uhr

24h Telefonseelsorge (kostenlos und anonym)
0800-1110222

 

Hate Speech

Bei Hate Speech handelt es sich um einen relativ neuen Begriff. Die deutsche Übersetzung „Hassrede“ ist durchaus irreführend, da Hate Speech weder notwendigerweise von Hass getrieben, noch ausschließlich in sprachlicher Form geäußert werden muss. Hate Speech ist die öffentliche, bewusste und/oder intentionale Äußerung diskriminierender Inhalte und Botschaften. Dadurch soll bei den Opfern ein Gefühl von menschlicher Minderwertigkeit hervorgerufen werden. Es handelt sich also um eine Art symbolische Gewalt. Die Folgen für die Opfer sind sowohl psychisch als auch physisch. Sie werden eingeschüchtert, erleiden Depressionen und Angstzustände und können nicht mehr gleichberechtigt am öffentlichen Leben teilnehmen. Es entsteht Misstrauen und Feindlichkeit zwischen Gruppen und Individuen.

Wo findet Hate Speech statt?

Obwohl Hate Speech auch in großen medialen oder politischen Diskursen vorkommt, wird sie doch eher kleinen publizistischen Gruppen, wie Online Hate Groups oder Nutzern von sozialen Netzwerken zugeschrieben. Besonders in den sozialen Netzwerken hetzen öffentliche und private Personen zunehmend ungehemmt gegen Flüchtlinge, Muslime, Homosexuelle und andere Gruppen.

Hate Speech ist strafbar

Was in sozialen Netzwerken vielleicht teilweise recht unbedacht geäußert wird ist aber keine Lappalie. Nach §130 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) handelt es sich dabei um Volksverhetzung und somit stellt eine solche Tat einen Strafbestand dar. 1Sponholz, Liriam: Hate Speech in den Massenmedien. Theoretische Grundlagen und empirische Umsetzung. Springer Fachmedien Wiesbaden 2018, S. 22; 24; 41; 50.

Nicht nur Gruppen, Gruppierungen, Minderheiten etc. sondern auch Einzelpersonen können Opfer von Hate Speech werden. Im privaten und schulischen Umfeld ist Hate Speech in sozialen Netzwerken und auf Homepages als eine Form von Cybermobbing anzusehen.


Weitere (externe) Informationen

Cybermobbing

Wie kommt es zu Cybermobbing?

Durch das erhöhte Anonymitätsgefühl im Internet kommt es zu einem erhöhten Kontrollverlust für alle UserInnen. Man kann sich in Chatrooms unter ausgedachten Namen anmelden und bei Profilen in sozialen Netzwerken falsche Daten angeben. Diese Anonymität und der Kontrollverlust haben Folgen:

  • Jeder Internet-User kann hinter einer Maske agieren und somit unerkannt bleiben.
  • Es gibt keine funktionierenden Kontroll- und Sanktionsmechanismen.
  • Die Spuren im Netz können leicht verborgen werden.
  • Die Täter von Cybermobbing können somit unerkannt bleiben und sind deshalb häufig schwer zu identifizieren.
  • Die zum Teil große Offenheit im Cyberspace bezüglich privater Informationen und Probleme macht besonders Kinder und Jugendliche angreifbar und kann signalisieren: „Ich bin ein leichtes Opfer.“
  • Die Angst der Cybermobber, erwischt zu werden, ist gering, und somit ist die Hemmschwelle, solche Handlungen auszuüben, viel niedriger als in einer Face-to-Face-Situation.
  • Das Mitgefühl der Cybermobber gegenüber ihren Opfern ist deutlich geringer als in einer alltäglichen Situation, z. B. in der Schule, wenn die Täter ihre Opfer direkt vor sich haben. 2Katzer, Katharina: Cybermobbing – Wenn das Internet zur W@ffe wird. Springer Verlag Berlin Heidelberg 2014, S. 6; 64; 57f.; 60f.; 71f.

Was ist Cybermobbing?

Cybermobbing beschreibt das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen von Personen über einen längeren Zeitraum unter Zuhilfenahme von elektronischen oder digitalen Medien. Das Ziel der Täter ist es, das Opfer systematisch zugrunde zu richten. Typisch ist, dass es neben Opfern und Tätern auch immer Unterstützer und Zuschauer, bzw. Dulder gibt. Neben dem verbalen Mobbing, bei dem man das Opfer beleidigt, oder dem psychischen Mobbing, bei dem Gerüchte und Lügen über die Person verbreitet werden, gibt es noch die Möglichkeit Fotos oder Videos des Opfers in intimen und unangenehmen Situationen zu veröffentlichen.

Kategorien und Formen von Cybermobbing:

  • Verbales Cybermobbing:
    • Jemanden hänseln, beleidigen, beschimpfen usw.
    • Jemanden erpressen, bedrohen
  • Psychisches Cybermobbing:
    • Über einen Mitschüler Gerüchte und Lügen verbreiten
    • Eine Person isolieren und ausschließen
    • Freundschaftsanfragen z. B. auf Facebook immer wieder ablehnen
    • Peinliche oder intime Fotos sowie Videos von Mitschülern oder Lehrern ins Internet hochladen oder von Handy zu Handy zu teilen
    • Veränderte („gefakte“) Fotos eines Mitschülers in ein bestehendes Profil einfügen
    • Profile oder persönliche Websites mit anderen Webinhalten verlinken z. B. mit Homosexuellen-Websites oder Pornodarstellungen
    • Falsche („gefakte“) Profile unter dem echten Namen eines Mitschülers erstellen und darin falsche Tatsachen und Gemeinheiten zu verbreiten
    • Hassgruppen gegen jemanden im Internet bilden 3Katzer, Katharina: Cybermobbing – Wenn das Internet zur W@ffe wird. Springer Verlag Berlin Heidelberg 2014, S. 6; 64; 57f.; 60f.; 71f.

Die Täter suchen sich oftmals Opfer, die sich nur schwer gegen die Übergriffe wehren können. Sie sind meist stärker in Internetcliquen integriert als ihre Opfer und fühlen sich in einer Führungsposition. Das Mobbing findet im Internet z.B. in sozialen Netzwerken oder Videoportalen statt, kann aber auch über Smartphones durch Anwendungen wie WhatsApp, Snapchat, Messenger oder lästige Anrufe praktiziert werden. Die Täter handeln dabei oftmals anonym, sodass das Opfer nicht genau weiß, von wem der Angriff stammt. Meistens handelt es sich aber um Täter aus dem „realen Umfeld“, wie z.B. Schule oder dem Wohnviertel und die Opfer haben fast immer einen Verdacht, wer hinter den Attacken stecken könnte. Durch die mangelnde Kontrolle wächst bei den Opfern ein Ohnmachtsgefühl, da sie oftmals keine eindeutigen Beweise haben, um wen es sich bei dem Täter handelt. Des Weiteren ist Cybermobbing endlos: Einmal veröffentlichte Fotos oder Beiträge können einfach von anderen NutzerInnen der Plattform gespeichert und wiederverwendet werden. Es unterscheidet sich vom Mobbing auf dem Schulhof oder im Freundeskreis dadurch, dass es öffentlich und somit z.B. für Hunderttausend NutzerInnen von Facebook sichtbar ist. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass dem Opfer beim Cybermobbing jeglicher Rückzugsort fehlt. Durch Smartphones und PCs sind die Jugendlichen fast 24h täglich online erreichbar.

Cybermobbing ist strafbar und was Sie dagegen tun können

Cyber-Mobbing als besondere Form des Mobbings: 

  • Das Kind wird häufig über Handy oder PC beleidigt. Meistens ist der Täter nur über eine Anzeige bei der Polizei ermittelbar.

Daher ist Prävention bei Cyber-Mobbing sinnvoll und wichtig:

  • Kinder sollten möglichst früh Regeln im Umgang mit Handy und Computer erlernen
  • Persönliche Daten und Fotos werden nicht an Fremde im Internet geschickt
  • Zu Misstrauen ermutigen: im Internet ist nicht jeder der, für den er sich ausgibt
  • Für die eigene E-Mail-Adresse oder Social-Media-Account einen nicht nachvollziehbaren Namen wählen

Bei Cyber-Mobbing helfen:

  • Eigene Accounts/Mailadressen/Handynummer wechseln
  • Mobber blockieren
  • Beleidigungen zum Beweis speichern/einen Screenshot anfertigen
  • Unangenehme Dialoge sofort abbrechen

Auch wenn es in Deutschland noch kein eigenes Gesetz gegen Mobbing oder Cybermobbing gibt, sind viele Handlungen im Rahmen von Cybermobbing, gemäß dem deutschen Strafgesetzbuch, Straftaten. So zum Beispiel das Verbreiten von Lügen und Gerüchten und das Veröffentlichen von peinlichen Fotos oder Fotomontagen, ohne Zustimmung der gezeigten Person. Das bedeutet für die Opfer, dass sie rechtliche Schritte einleiten können um eine strafrechtliche Verfolgung des Täters zu erreichen. 4Katzer, Katharina: Cybermobbing – Wenn das Internet zur W@ffe wird. Springer Verlag Berlin Heidelberg 2014, S. 6; 64; 57f.; 60f.; 71f.

Viele Opfer haben jedoch Hemmungen, offen über das Geschehen zu sprechen. Deswegen ist es für Eltern und Angehörige wichtig, aufmerksam zu sein, und den Betroffenen bei Warnzeichen offen anzusprechen. Signale können z.B. Verhaltensveränderungen sein, wie Rückzug, Aggressivität oder ein Leistungsabfall in der Schule, oder körperliche und physische Veränderungen. Dazu gehören Konzentrationsprobleme, Lernstörungen, Antriebslosigkeit, Angst, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schlaflosigkeit oder auch häufige Kopf- und Bauchschmerzen. Im Fall von Cybermobbing sollte umgehend die Polizei oder der Betreiber der jeweiligen Internetplattform informiert werden. 5Cyber-Mobbing-Info.de, http://www.cyber-mobbing-info.de/


Weitere (externe) Informationen

Quellen & Literatur

Onlinequellen: 6Kock, Felicitas (2017): 1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler Opfer von Cybermobbing. URL: betroffenhttps://www.sueddeutsche.de/panorama/jugendliche-im-internet-13-prozent-derschueler-sehen-sich-als-opfer-von-cybermobbing-1.3507917 Abgerufen am 10. Juni 2019 7Jannan, Mustafa (2009): Das Anti-Mobbing-Elternheft. Beltz
Stoys, Hendrik: Mobbing in der Schule. URL: https://www.lwl.org/psychiatrie-marsbergdownload/PDF/Mobbing_Hendrik_Komplett_Bearbeitet.pdf (Abgerufen am 13.Juni 2019)
Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf: URL: https://www.ferner-alsdorf.de Abgerufen am 20.6.2019
8Cyber-Mobbing-Info.de, http://www.cyber-mobbing-info.de/

Literatur: 9Sponholz, Liriam: Hate Speech in den Massenmedien. Theoretische Grundlagen und empirische Umsetzung. Springer Fachmedien Wiesbaden 2018, S. 22; 24; 41; 50. 10Katzer, Katharina: Cybermobbing – Wenn das Internet zur W@ffe wird. Springer Verlag Berlin Heidelberg 2014, S. 6; 64; 57f.; 60f.; 71f.

Quellen   [ + ]

1, 9. Sponholz, Liriam: Hate Speech in den Massenmedien. Theoretische Grundlagen und empirische Umsetzung. Springer Fachmedien Wiesbaden 2018, S. 22; 24; 41; 50.
2, 3, 4. Katzer, Katharina: Cybermobbing – Wenn das Internet zur W@ffe wird. Springer Verlag Berlin Heidelberg 2014, S. 6; 64; 57f.; 60f.; 71f.
5, 8. Cyber-Mobbing-Info.de, http://www.cyber-mobbing-info.de/
6. Kock, Felicitas (2017): 1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler Opfer von Cybermobbing. URL: betroffenhttps://www.sueddeutsche.de/panorama/jugendliche-im-internet-13-prozent-derschueler-sehen-sich-als-opfer-von-cybermobbing-1.3507917 Abgerufen am 10. Juni 2019
7. Jannan, Mustafa (2009): Das Anti-Mobbing-Elternheft. Beltz
Stoys, Hendrik: Mobbing in der Schule. URL: https://www.lwl.org/psychiatrie-marsbergdownload/PDF/Mobbing_Hendrik_Komplett_Bearbeitet.pdf (Abgerufen am 13.Juni 2019)
Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf: URL: https://www.ferner-alsdorf.de Abgerufen am 20.6.2019
10. Katzer, Katharina: Cybermobbing – Wenn das Internet zur W@ffe wird. Springer Verlag Berlin Heidelberg 2014, S. 6; 64; 57f.; 60f.; 71f.
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