Gefährdende Inhalte

aktualisiert am 10. Dezember 2019

Die Weiten des Internets sind nicht nur eine Bereicherung im alltäglichen Leben, sondern bergen auch Gefahren. Man begegnet beispielsweise Darstellungen von Gewalt. Besonders für Kinder ist der Besuch von Videoplattformen riskant, da sie dort auf verstörendes Filmmaterial stoßen können. Aber auch in sozialen Netzwerken werden Gewaltvideos oder Pornos verbreitet. Zwar sind entsprechende Inhalte bei Facebook & Co. nicht erlaubt, es dauert jedoch eine gewisse Zeit, bis sie gesperrt werden. Erst nach dem Entfernen der Videos ist kein Zugriff mehr möglich, vorher können sie allerdings bereits angesehen worden sein.

In Kürze

Gewaltdarstellungen haben in der Regel keine direkte gewaltauslösende Wirkung auf die Rezipienten. Personen, deren Verhalten generell gewaltorientiert ist, und sie somit vorbelastet sind, neigen eher zu Nachahmungstaten. Dabei liegt der Ursprung des Problems nicht bei den Medieninhalten, sondern wurzelt in der Person und ihrem Umfeld. 1Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
„Ein Zusammenhang zwischen Gewalttätigkeit und Medienkonsum ist bisher nicht eindeutig belegt, jedenfalls nicht in der Weise, dass Medienkonsum die Ursache des Gewalthandelns darstellt. Die konkrete Ausführung einer Tat kann aber durchaus von Medienbildern beeinflusst sein.“ 2Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland.
Es lässt sich festhalten, dass keine friedfertige Person allein durch das Ansehen von Gewaltdarstellungen aggressiv wird. Ein Wirkungsrisiko besteht verstärkt für Kinder oder Jugendliche mit entsprechenden Verhaltensdispositionen, die zur Gewaltanwendung neigen. Entscheidend ist also die Voreinstellung des Rezipienten und nicht der gewaltzeigende Medieninhalt. 3Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland.

 

Kurze Tipps zum Umgang mit gefährdenden Inhalten:

  • Altersgerechte Medien aussuchen und diese mit den Kindern gemeinsam schauen.
  • Sich Zeit für ein Gespräch im Anschluss nehmen.
  • Das Gesehene aktiv an- und besprechen.
  • Nachfragen, was sich das Kind mit seinen Freunden ansieht und was ihm warum gefällt.
  • Deutlich machen, dass Gewalt nie eine Lösung ist.

Gewaltdarstellungen

Gewalt findet sich in vielen medialen Darstellungen, denn Angst gilt als einfachstes Mittel zur Unterhaltung. In ihrem jungen Alter sehen Kinder bereits viele tausend Morde in Videos, Filmen oder auch im Fernsehen. Geht es ausschließlich um Gewaltakte, sind deutlich höhere Zahlen anzunehmen. Der Einsatz von Gewalt erscheint attraktiv, da so laut der Darstellungen schwierige Situationen oder Konflikte gelöst werden können und eine Verknüpfung mit beliebten Filmhelden hergestellt wird. Des Weiteren wird Gewalt „als normale, alltägliche Verhaltensstrategie gezeigt“ 4Carlsson, Ulla; von Feilitzen, Ulla (1998): Children and media violence: International Clearinghouse on Children and Violence on the Screen.. In den medialen Darstellungen wird Gewalt von den „Protagonisten erfolgreich als Instrument zur Erreichung von Zielen und zur Lösung von Konflikten eingesetzt. Insgesamt wird gewalttätiges Verhalten in den Unterhaltungssendungen des Fernsehens als normale, alltägliche Verhaltensstrategie gezeigt, auf die auch moralisch integre Individuen ohne Skrupel zurückgreifen. Vielfach wird diese Gewalt als Notwehr legitimiert. Im Fernsehen werden Handlungsmodelle angeboten, die demonstrieren, wie mit Hilfe illegitimer Mittel (Gewalt) als legitim anerkannte Ziele (Wohlstand, Macht, Prestige, Gerechtigkeit) erreicht werden.“ 5Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
Wenn es um das Betrachten gewaltvoller Szenen geht, haben Kinder eine andere Schwelle als Erwachsene. Vor allem physische Gewalt wird von ihnen wahrgenommen und sie lehnen es ab, verletzte Opfer zu sehen. Sind keine Folgen der Gewalt sichtbar oder wird das Geschehen als harmlos eingestuft, haben Kinder oft Spaß bei den eigentlich gewaltsamen Inhalten. Realistisch wirkende Medieninhalte werden von Kindern als besonders schrecklich empfunden, wenn es um gewalthaltige Szenen geht. Dementsprechend sind Zeichentrickfilme sehr beliebt, weil sie weniger aggressiv und gefährlich wirken, obwohl in ihnen erstaunlich viel Gewalt vorkommt. Trotz der häufig gezeigten Gewaltakte in Zeichentrickfilmen, werden sie von den Rezipienten als erregend und spannend, nicht aber unangenehm wahrgenommen. Etwa ab einem Alter von elf Jahren entspricht die kindliche Wahrnehmung der Inhalte der von Erwachsenen. 6Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
Rezipierte Gewaltdarstellungen müssen nicht zwangsläufig zu Gewalthandlungen von Kindern in der Realität führen, dennoch sind sie mit einem gewissen Wirkungsrisiko verbunden. Wenn das Kind bereits eine Tendenz zu aggressivem Verhalten aufweist, kann die Rezeption von gewalthaltigen Szenen zu dessen Verstärkung führen. Nicht jedes Kind wird von Gewaltdarstellungen beeinflusst, jedoch ist es wichtig deutlich zu machen, dass Gewalt niemals zielführend ist oder einen Lösungsweg darstellt. Besonders psychisch labilen Kindern und Jugendlichen fällt es schwer, zwischen Fiktion und Wirklichkeit zu unterscheiden. 7Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland. Erst ab einem Alter von ungefähr sieben Jahren sind Kinder überhaupt dazu in der Lage. Vorher besteht für sie eine nahezu magische Bildschirmrealität und sie verstehen nicht, dass das Gesehene auf einer fiktionalen Geschichte beruht, die von Schauspielern dargestellt wird. So erscheinen den jüngeren Kindern auch Morde oder andere Gewalttaten realistisch und sie denken, es sei wirklich passiert.

Wirkung von Gewalt

Mediengewalt – in welcher Form auch immer – kann ein Gesundheitsrisiko für Heranwachsende darstellen. Sie führt zu einer Steigerung der Aggressivität und zu einer Abstumpfung gegenüber Gewalt. Werden häufig entsprechende Filme konsumiert, kann das zu Albträumen oder Ängsten bei Kindern führen. Weitere Auswirkungen können Schlafstörungen sein und durch exzessiven Mediengebrauch kann es sogar zum sozialen Rückzug kommen. Vor allem für die schulische Entwicklung ist das nicht förderlich. Nach gewissen Filmen ist z.B. kein Vokabellernen mehr möglich, da die „emotionale Wucht“ 8Hänsel, Rudolf; Hänsel, Renate (2005): Da spiel ich nicht mit! Auswirkungen von „Unterhaltungsgewalt“ in Fernsehen, Video- und Computerspielen – und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer. Donauwörth, Auer. der Bilder das Gelernte verdrängt.
Faktoren wie das Familienleben und das soziale Umfeld der Personen haben Einfluss auf die Wirkungen von in den Medien gezeigter Gewalt. Es ist allerdings bewiesen, dass eine häufige Rezeption von Gewaltfilmen dazu führt, dass die Hemmschwelle der Rezipienten sinkt, Gewalt im echten Leben anzuwenden.
Auf die Mehrheit der Betrachter haben Gewaltdarstellungen wenn überhaupt nur geringe Effekte, jedoch gibt es bestimmte Problemgruppen, die womöglich stärker darauf reagieren. In letzterem Fall kann „der Konsum violenter Medieninhalte die Wahrscheinlichkeit des Auftretens aggressiven Verhaltens, (aggressiver) Einstellungen und/oder (aggressiver) Phantasien“ 9Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland. erhöhen. Beispielsweise ein niedriges Selbstwertgefühl in Verbindung mit einem hohen Fernsehkonsum fördert die Zuwendung zu gewalthaltigen Medien, da die entsprechenden Darstellungen attraktiv erscheinen. Negative Effekte treten vor allem bei sozial isolierten Kindern und Jugendlichen auf, sowie bei Personen, die violente Persönlichkeitsstrukturen vorweisen. „Kinder aus intakten Familien sind sehr wenig gefährdet, weil genügend kompensierende Einflüsse vorhanden sind.“ 10Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland. Der alleinige Konsum von Gewaltfilmen wird von Experten nicht für Verhaltensauffälligkeiten bzw. -störungen bei Kindern verantwortlich gemacht, ausschließlich im Zusammenhang mit anderen Problemen wie z.B. Vernachlässigung kann es dazu kommen. Auch die Rahmenhandlung spielt bei der Wahrnehmung und Interpretation der Gewaltdarstellung eine Rolle.

Positive Effekte

Action- und Horrorfilme üben auf Kinder und Jugendliche einen besonderen Reiz aus, da sie auf Themen eingehen, die in ihrer Entwicklung interessant sind. In den Filmen werden Probleme aus dem Alltagsleben der Heranwachsenden aufgegriffen, dadurch wirken sie sinnstiftend – auch, wenn das für Erwachsene abwegig erscheinen mag. Außerdem bieten Action- und Horrorfilme andere Welten an und ermöglichen so eine Flucht aus dem Alltag. Sie versprechen das Erleben von Angstlust und bieten so eine andere Erlebnisqualität, wie es kein anderes Genre vermag. Das Gefühl von Angstlust lässt sich beispielsweise mit hohem Schaukeln oder Achterbahnfahren vergleichen. Dabei geht es folglich um das bewusste Empfinden von Angst bzw. das willentliche Aussetzen einer (fiktiven) Gefahr. Voraussetzung für die Angstlust ist allerdings auch ein Gefühl der Sicherheit, damit jederzeit ein Rückzug aus dem gefahrvollen Geschehen möglich ist.
„Der Reiz der Genres besteht gerade in diesem Wechselspiel von Sicherheit und Unsicherheit, Kontrolle und Kontrollverlust, das ein lustvolles Erleben von Angst und Schrecken, Horror und Ekel ermöglicht.“ 11Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
Für Heranwachsende sind Horrorfilme also faszinierend und die „angstbesetzte Situation wird als lustvoll erlebt“ 12Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland.. Es handelt sich um eine Art Mutprobe, eine persönliche Herausforderung für die Jugendlichen, weil sie lernen, mit ihren Ängsten umzugehen und sie zu bewältigen. Die Rezeption erfolgt meistens in der Gruppe und so ist es den Heranwachsenden möglich, sich vor den anderen zu beweisen. Durch die gemeinsame Rezeption ist der Kontrollverlust möglich, da sich niemand allein gelassen fühlt und Unterhaltungsbedürfnisse befriedigt werden. Außerdem wird die Zugehörigkeit zur Peergroup so noch einmal gestärkt. 13Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
Bei der Rezeption von Horrorfilmen handelt es sich sozusagen um eine „als-ob-Angst“ und Kinder können gefährliche oder sozial inakzeptable Situationen vermeintlich auslebenMediengewalt kann also auch als Mittel zum Erleben von Spannung“ dienen und somit unterhaltsam sein. Schließlich handelt es sich nicht um Gewalt im echten Leben, sondern um die Darstellung fiktionaler Gewalt. Sequenzen in Actionfilmen beispielsweise versetzen den Zuschauer in einen Rausch der Bilder und lassen ihn bei der ereignisreichen, schnelllebigen Handlung mitfiebern. Vor allem die Dynamik von Action- und Horrorfilmen zieht viele Rezipienten in den Bann. Es wird mit schnellen Schnitten, kurzen Einstellungen und Spezialeffekten gearbeitet, insbesondere bei Kampfszenen und Verfolgungsjagden. Dadurch wird der Zuschauer bei der Rezeption mitgerissen und empfindet die Filme als besonders aufregend. 14Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
Kinder und Jugendliche erleben Horrorfilme ganzheitlich, vergleichbar mit dem lauten Hören ihrer Lieblingsmusik, in der sie ganz aufgehen und sich fallen lassen können. Es entsteht eine erlebnisreiche Einheit, sodass es zu einer intensiveren Wahrnehmungsform als bei Erwachsenen kommt.

Gewalt zählt als eine Form der Interaktion, die bei Bewegtbildinhalten zum Anreiz der Aufmerksamkeit und zur Unterhaltung der Rezipienten eingesetzt wird. Der gezeigte Gewaltakt bietet ihnen durch die beteiligten Personen die Möglichkeit zur Identifikation und sie können unter Umständen Empathie oder Mitleid mit den Darstellern empfinden. 15Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland.
Mediale Gewalt ist nicht ausschließlich negativ, sondern hilft bei der Bewältigung persönlicher Angst. Wenn die Gewalthandlung besonders authentisch erscheint, können Kinder ängstlich werden und haben Schwierigkeiten dabei, das Gesehene zu verarbeiten. In kontrollierten Situationen ist es möglich zu lernen, wie man mit der Angst umgeht und kompetenter wird. Dafür ist es wichtig, dass die Kinder Ansprechpartner haben und ein gemeinsames Gespräch nach der Rezeption möglich ist. Es eignet sich das Schauen altersgerechter Filme, die auch spannend sein können, aber zum Beispiel gut enden. Werden die Heranwachsenden stufenweise mit der gewalthaltigen Wirklichkeit konfrontiert, erleichtert ihnen das die Einordnung und Verarbeitung des Geschehens. 16Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland.
Nachgespräche im Anschluss an das Sehen nehmen eine bedeutsame Funktion ein. Hier wird quasi spielerisch das wiederholt, was verängstigt und geschockt hat.“ 17Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist wichtig, Zeit und Raum zum Besprechen des Gesehenen einzuplanen. Verbote von gewissen Medieninhalten wie Gewaltdarstellungen sind weniger sinnvoll, lieber sollte das gemeinsame Gespräch gesucht werden. Es ist wichtig, die Kompetenz jugendlicher Rezipienten zu fördern, damit diese kritisch mit dem Gesehenen umgehen können.

Musikvideos

Nicht nur in Action- oder Horrorfilmen lassen sich Gewaltdarstellungen finden, sondern auch Musikvideos zeigen mitunter drastische Szenen. Nacktheit, pornographische Anspielungen und sexualisierte Darstellungen sind keine Seltenheit. Oft kommen auch gewaltverherrlichende, pervertierte und sexuelle Inhalte in Musikvideos vor. Oft sind es die attraktiven Protagonisten und Sänger, die vermeintlich coole Handlungen ausführen, um ihre Machtposition unter Beweis zu stellen. 18Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. Wichtig ist es hierbei, die Jugendlichen für ein richtiges Verständnis der Video- und Musikinhalte zu sensibilisieren. Hilfreich ist dabei das gemeinsame Lesen oder Übersetzen einiger Liedtexte.

Quellen & Literatur

Onlinequellen: s.u.

Literatur: s.u.

Quellen   [ + ]

1, 5, 6, 11, 13, 14, 18. Friedrichsen, Mike; Vowe, Gerhard [Hrsg.] (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien: Theorien, Fakten und Analysen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
2, 3, 7, 9, 10, 12, 15, 16, 17. Bergmann, Susanne [Hrsg.] (2000): Mediale Gewalt – eine reale Bedrohung für Kinder? Schriften zur Medienpädagogik; Bd. 31. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland.
4. Carlsson, Ulla; von Feilitzen, Ulla (1998): Children and media violence: International Clearinghouse on Children and Violence on the Screen.
8. Hänsel, Rudolf; Hänsel, Renate (2005): Da spiel ich nicht mit! Auswirkungen von „Unterhaltungsgewalt“ in Fernsehen, Video- und Computerspielen – und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer. Donauwörth, Auer.
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