Medienerziehung in der Schule

aktualisiert am 6. Dezember 2019

„Die Schule ist zum Lernen da, für die Erziehung sind die Eltern zuständig“ – So oder so ähnlich war der Tenor vor etlichen Jahren. Diese Anschauung hat sich jedoch radikal geändert.

Heute wird jedem Kind gleich zu Beginn im Schulgesetz (hier am Beispiel des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen)  das „Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung“ zugesprochen (§1.1 SchulG NRW). Der sogenannte Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule (§2 SchulG NRW) ist fest im deutschen Schulsystem verankert. Der Schwerpunkt der Erziehungsarbeit lag noch vor einiger Zeit vornehmlich in der allgemeinen Förderung eines grundlegenden sozialen Miteinanders. In den letzten Jahren hat sich das erzieherische Aufgabenfeld der Schule jedoch bedeutend gewandelt. Cybermobbing, Online-Spiel-Sucht oder die gefährliche Verbreitung persönlicher Daten sind Problemfelder, mit denen sich Eltern und Lehrkräfte damals noch nicht auseinandersetzen mussten und heutzutage einen starken Einfluss auf die schulische Arbeit haben.

Die explosionsartige Entwicklung der Medienwelt in Sachen Internet, Computerspiele und Smartphones hat so weitreichende und umfassende Folgen, dass Elternhaus und Schule mehr denn je auf intensive und reziproke Zusammenarbeit angewiesen sind.

Dies haben die Bildungsministerien mittlerweile erkannt und festgesetzt, dass es fächerübergreifender Lehrauftrag ist, Schülerinnen und Schüler insbesondere dazu zu befähigen, „mit Medien verantwortungsbewusst und sicher umzugehen“ (§ 2.6.9 SchulG NRW).

Da jedoch kaum ein Thema schnelllebiger ist, haben Lehrerinnen und Lehrer heute nicht nur mit eventuell fehlendem Technik-Know-How sowie oft veralteter Technikausstattung der Schule zu kämpfen, sondern sie müssen sich permanent fortbilden und „am Ball bleiben“, um überhaupt den Zugang zur aktuellen Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu erlangen bzw. zu wahren.

Einerseits bietet die mediale Entwicklung zahlreiche Chancen und Neuerungen für die individuelle Unterrichtsgestaltung, andererseits müssen stets auch die Risiken im Blick behalten werden.

Da dies im Schulalltag mit allen dazu gehörenden, immer komplexer werdenden Aufgabengebieten nicht einfach ist, möchte diese Seite einen Überblick zum Thema Medienerziehung in der Schule bieten.

Nachfolgend finden Sie umfangreiche Links zu hilfreichen Internetseiten, mit Hilfe derer Sie sich grundsätzlich informieren, Möglichkeiten für den eigenen Unterricht recherchieren sowie Gefahrenpotenziale kennenlernen können.

DigitalPakt Schule

Im Mai 2019 ist die mühsam ausgehandelte Vereinbarung des „Digitalpakt Schule“ zwischen Bund und Ländern in Kraft getreten. Bis zum Jahr 2024 sollen über fünf Milliarden Euro in die digitale Ausstattung unserer Schulen und die Weiterbildung der Lehrkräfte investiert werden.

Zuvor war es nötig, das Grundgesetz entsprechend zu ändern, sodass eine nachhaltige Investition in den digitalen Ausbau unserer Schulen – auch nach dem Jahr 2024 – gewährleistet ist.

Die Schulen selbst können die Fördermittel nicht beantragen. Dies geschieht über die jeweiligen Schulträger, die die Förderanträge sammeln und dann beim Land einreichen.

Da digitale Medien nur zu einem Mehrwert führen, wenn sie in ein pädagogisches Gesamtkonzept eingebunden sind, müssen sich die Schulen darüber Gedanken machen, wie sie die neuen digitalen Möglichkeiten im Unterricht einsetzen wollen.

Es gibt daher eine klare Reihenfolge bei der Förderung: Die Schulen müssen ein pädagogisches Konzept entwickeln und die Lehrkräfte müssen technisch geschult werden. Erst dann kann es Fördermittel aus dem Milliardentopf der Bundesregierung geben.

Chancen & Risiken für die Schule

Für die Schule kann der digitale Ausbau ein großer Gewinn sein. Lehrkräfte können durch Smartboards, Tablets oder die in- und externe Vernetzung Kinder individuell fördern und ihren Unterricht attraktiv gestalten.

Digitale Medien gehören für Kinder und Jugendliche heutzutage zum Alltag. Moderner Unterricht kann sich das zunutze machen und die Medien, mit denen sich Schülerinnen und Schüler in der Freizeit beschäftigen, sinnvoll in den Unterricht und den Lernprozess integrieren.

Ein „digital native“ zu sein, bedeutet, sich von Anfang an mit der Technik auseinanderzusetzen. Die Schule hat die Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern die nötige Medienkompetenz Schritt für Schritt zu vermitteln und somit wichtige Voraussetzungen für das spätere Berufsleben zu schaffen.

Als Lehrkraft ist man bei der Nutzung digitaler Medien im Unterricht aber auch Risiken ausgesetzt und stellt sich diesbezüglich oft viele Fragen.

  • Darf ich Fotos/Daten auf privaten Endgeräten speichern?
  • Darf ich auf privaten Endgeräten Programme wie WhatsApp, iMessage oder Telegram benutzen, wenn ich auf dem gleichen Gerät meine dienstlichen Daten verarbeite?
  • Welche Inhalte dürfen mit Eltern über E-Mail ausgetauscht werden?

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat auf viele Fragen dieser Art Antworten auf ihrer Homepage zur Verfügung gestellt.

Chancen & Risiken für die Schüler & Schülerinnen

 

Digitale Medien im Unterricht können für die Schüler und Schülerinnen ein großer Mehrwert sein. Ein Arbeitsblatt lässt sich im Sinne der individuellen Förderung nicht so leicht binnendifferenziert gestalten wie Arbeitsmaterial auf einem Smartboard oder in einer App auf dem Tablet. Hausaufgaben können mit nur einem Klick mithilfe einer Dokumentenkamera für alle visualisiert und dann besprochen werden. Ergänzend zum Unterricht gibt es zu fast jedem Thema ein Video-Tutorial. Auch wenn man diese Quellen mit Vorsicht genießen und dessen Qualität immer überprüfen muss, bieten sie eine positive Ergänzung zum Unterrichtsstoff. So können sich die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel eine Matheaufgabe mithilfe eines YouTube-Videos erklären lassen, wenn sie diese im Unterricht noch nicht vollends verstanden haben.

Die Kommunikation über Foren und Gruppen ermöglicht eine gezielte Absprache untereinander, birgt aber auch immer wieder Gefahren in sich. So kann es zu „Cyber Mobbing“ oder „Hate Speech“ im Klassenverbund kommen.

Das stetige Schreiben mit dem PC und die sofortige Rechtschreibprüfung kann aber auch dazu führen, dass Basiskompetenzen wie Lesen und Schreiben nicht genügend gefördert werden. Auch hier gilt es, ein gesundes Mittelmaß zu finden. Digitaler Unterricht sollte den analogen Unterricht ergänzen, aber nicht ersetzen.

Internet & Schule

Surfen, Mailen, Bloggen, Posten, Chatten.

Das Internet eröffnet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der Kommunikation und des sozialen Austausches.

Auch die Internet-Nutzung in der Schule bringt viele Vorteile mit sich. Die Schülerinnen und Schüler können beispielsweise lernen, mit dem Internet verantwortungsbewusst umzugehen und richtige Suchstrategien in Suchmaschinen anzuwenden. Mit dem Einsatz von Medien und dem Anschluss an das „World-Wide-Web“ kann das Lernen effektiver und effizienter gestaltet werden.

 

Internet-abc.de

Das Internetportal „internet-abc.de“ bietet Hilfestellungen für Lehrkräfte, um Kinder fit zu machen für das Internet. Zu jedem der 15 interaktiven Lernmodule werden passende Unterrichtsmaterialien zum Download angeboten. Ergänzend dazu werden kostenlose Materialien für die Elternarbeit angeboten.

Klicksafe.de

Das Internetportal „klicksafe.de“ klärt umfassend über Sicherheitsthemen im Internet auf.

Die Website bietet zudem als Plattform ein unabhängiges Informationsportal mit vielen (Unterrichts-) Materialien und aktuellen Neuigkeiten für Lehrkräfte.

Medien-in-die-schule.de

Das Internetportal „medien-in-die-schule.de“ stellt verschiedene Materialien zum Thema Jugend und Internet zur Verfügung.

Neben Basiswissen zum Thema „Internet“ stehen hier diverse Arbeitsblätter, unterstützende Materialien zu anderen Schwerpunktthemen und Unterrichtseinheiten, die in drei Module gegliedert sind, zum Download bereit. Diese sind am Ende dieser Seite nochmal verlinkt. 

Smartphones & Apps im Unterricht

Das „Smart“Phone Projekt

Ein generelles Handyverbot an Schulen in Deutschland gibt es nicht. Schule ist Ländersache, somit erlässt auch jedes Bundesland seine eigenen Gesetze und Regelungen und entscheidet selbst über die Nutzung des Smartphones in der Schule.

Neben dem Pausenbrot und dem Kugelschreiber findet sich aber heutzutage in fast jeder Schultasche eines Jugendlichen ein Smartphone. An vielen Schulen ist die Nutzung des Gerätes auf dem Schulgelände strikt verboten, was oft zu Konflikten zwischen den Jugendlichen und den Lehrkräften führt.

Im Jahr 2017 wurde das Bremer Kooperationsprojekt „SmartPhone mit dem Dieter-Baacke-Preis ausgezeichnet. Hierbei handelt es sich um ein Versuchsprojekt, bei dem rund 1.000 Personen eingebunden sind und sich über die Nutzung von Smartphones während der Schulpausen verständigt haben. Anstatt den Schülern und Schülerinnen Verbote aufzuzwingen, wurden sie demokratisch miteingebunden, neue Regelungen im Umgang mit Smartphones an der Schule aufzustellen. Man erhoffte sich dadurch ein höheres Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler und eine bessere Diskussionsgrundlage bei Regelverstößen.

Das generelle Verbot von Handys an der Oberschule wurde aufgelöst und man einigte sich auf einen Handynutzungsvertrag, der es den Schülerinnen und Schülern nun ermöglichte, ihr Smartphone auf gekennzeichneten Flächen auf dem Schulhof zu nutzen.

 

Klicksafe.de – Smartphones & Apps im Unterricht

Das Internetportal „klicksafe.de“ stellt zum Thema Smartphones & Apps im Unterricht“ viele rechtliche Informationen und Materialien für Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen zur Verfügung.

 

Klicksafe.de – Unterrichtsreihe Mobile Medien – Neue Herausforderungen

Das Smartphone ist mittlerweile zum ständigen Wegbegleiter geworden. Vor dem Hintergrund der ständigen Nutzung von mobilen Medien und der Möglichkeit, an fast jedem Ort auf das Internet zuzugreifen, stellt „klicksafe.de“ hier die kurze Unterrichtsreihe „MobileMedien Neue Herausforderungen“ zur Verfügung, die in Zusammenarbeit mit dem Portal „handysektor.de“ erstellt wurde.

 

Medien-in-die-schule.de – Jugend und Handy – ständig vernetzt mit Smartphone und Co.

Das Internetportal „medien-in-die-schule.de“ stellt verschiedene Materialien zum Thema „Jugend und Handy – ständig vernetzt mit Smartphone und co.“ zur Verfügung.

Neben Basiswissen zum Thema „Smartphone“ stehen hier diverse Arbeitsblätter, unterstützende Materialien zu anderen Schwerpunktthemen und Unterrichtseinheiten, die in drei Module gegliedert sind, zum Download bereit.

Fernsehen & Schule

Netflix und Co. verdrängen das klassische Fernsehen bei Jugendlichen immer mehr.

Laut der JIM-Studie 2018 schaut die Hälfte der 12- bis 19-Jährigen regelmäßig Sendungen, Serien und Filme bei Netflix (47 %), jeder Fünfte nutzt Amazon Prime Video (22 %). Damit hat sich der Anteil regelmäßiger Netflix-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt (2017: 26 %).

Auch in der Schule ist der klassische Fernseher kaum noch sichtbar. Durch ein Smart- bzw. Whiteboard werden Tafelbilder mit einem Klick zum SmartTV und können Sendungen und Videos auf Knopfdruck abspielen.

Mit Hilfe des „DigitalPakt Schule“ werden in den nächsten Jahren die meisten Schulen mit solchen interaktiven Boards ausgestattet sein. Oft sind aber gerade ältere Lehrkräfte mit diesen neuen digitalen Medien überfordert.

Nachfolgende Links führen zu YouTube-Videos, die die Bedienung von White- & Smartboards erklären und erleichtern sollen.

Unterrichtsmaterial: „Schein & Sein“

Das kostenfreie UnterrichtsmaterialSchein & Sein“ der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein möchte die kritische Auseinandersetzung von Reality-TV-Formaten und dem Web 2.0 fördern. Als Download verfügbar sind sieben Unterrichtsmodule, die Reality-Shows, Casting-Shows, Scripted Reality und Gerichtsshows thematisieren. Schülerinnen und Schüler sollen Bewertungskompetenzen erlernen, sodass sie reflektiert zwischen Realität und erfundener Realität im Fernsehen unterscheiden können.

 

Broschüren-Reihe: „tv.profiler

Gerichtsshows, Daily-Soaps, Scripted-Reality und Castingshows sind Formate, die bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt sind.

In den meisten Fällen handelt es sich bei diesen Sendungen jedoch um eine erfundene respektive gestellte Realität, die von den meist noch jungen Zuschauern nur schwer erkannt und durchschaut werden kann.

Um diese Thematik in den Unterricht einzubinden, ist in Zusammenarbeit zwischen der Landesanstalt für Medien NRW und der Gesellschaft zur Förderung des internationalen Jugend- und Bildungsfernsehens e.V. die Broschüren-Reihe „TV.PROFILER“ entstanden.

Lehrkräften stehen diverse Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, mit denen sie Inszenierungstechniken diverser Sendungen mit den Schülern und Schülerinnen analysieren können. Ziel der jeweiligen Lerneinheiten ist es, am Beispiel aktueller TV-Formate das Interesse von Kindern und Jugendlichen aufzugreifen und potenzielle Problemfelder einfach und praktisch im Schulunterricht zu thematisieren.

Die erste tv.profiler-Ausgabe für die Grundschule widmet sich dem Thema Angst beim Fernsehen und ist gemeinsam mit einem Ratgeber für Eltern veröffentlicht worden.

Computerspiele & Schule

Die Computerspielindustrie ist mittlerweile zu einem großen Wirtschaftszweig geworden und setzt jährlich ca. 3,3 Milliarden Euro um – allein in Deutschland.

Es wird also viel gespielt und das ist mittlerweile nicht nur mit einem PC oder einer Spielkonsole möglich. Jedes moderne Smartphone ist mittlerweile in der Lage, auf einen App Store zuzugreifen, um Spiele herunterzuladen.

Laut der JIM-Studie 2018 ist die Spieldauer bei 12- bis 19-Jährigen auf durchschnittlich 103 Minuten pro Tag gestiegen. Mit verantwortlich für den Anstieg um über 20 % im Vergleich zum Vorjahr ist das allseits beliebte Spiel „Fortnite„, welches derzeit die Rangliste in fast allen Altersstufen anführt.

 

Exkurs | JIM-Studie:

Schon seit dem Jahr 1998 werden 12- bis 19-jährige Jugendliche zu ihrer Mediennutzung befragt und ihre Daten in der JIM-Studie erfasst. Diese Langzeitstudie dient dazu, Entwicklungen und Trends widerzuspiegeln, zu dokumentieren und zu erkennen. Die JIM-Studie wird jährlich durchgeführt und ist online verfügbar.

 

Computerspielsucht bei Kindern & Jugendlichen

Am Computer zu spielen gehört für viele Jugendliche mittlerweile zum Alltag. Laut einer Forsa-Erhebung im Auftrag der DAK Krankenkasse aus dem Jahr 2016 ist jeder zwölfte Junge oder junge Mann bereits süchtig nach virtuellem Spielen.

Vor allem bei den männlichen Befragten ist das Ergebnis besorgniserregend. Am Wochenende spielen sie im Durchschnitt fast drei Stunden pro Tag am Computer. 6 % hatten durch Computerspielen sogar ernsthafte Probleme mit Freunden und Familie.

13 % schafften es nicht, ihr Spielverhalten gegen den Rat anderer Menschen zu reduzieren, 19 % hatten bereits Konflikte und Streit durch ihr tägliches Spielen am Computer, 26% fühlten sich sogar unglücklich, wenn sie nicht spielen konnten.

Der Anteil der betroffenen Mädchen liegt deutlich niedriger.

Was kann die Schule hier leisten?

 

BEST-PRACTICE-KOMPASS – Computerspiele im Unterricht

Kinder und Jugendliche werden mit ihrer teilweise besorgniserregenden Computerspielnutzung allein gelassen, sodass sich die Schule noch intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen sollte.

Um eine reflektierte Nutzung des Computers als Spielekonsole bei den Schülerinnen und Schülern zu fördern, sollten sowohl Chancen als auch Risiken des Spielens erörtert werden.
Im online abrufbaren „Best-Practice-Kompass“ der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) werden unter anderem didaktische Materialien wie Arbeitsblätter, Unterrichtseinheiten und Projektideen zum Thema aufbereitet und für Lehrkräfte zur Verfügung gestellt.

Der 138 Seiten umfassende „Best-Practice-Kompass“ gliedert sich in Einleitung, Basiswissen für Lehrer, Kernlehrplan-Analyse, Materialfinder (sortiert nach Fächern, Schulform, Alter & Themen),  vielfältiges Unterrichtsmaterial und weiterführende Ideen zu Unterrichtseinheiten.

Online Quizze zum Einsatz im Unterricht

Klicksafe-Quiz zu den Themen: WhatsApp, Fake News, Hate Speech, Digitale Spiele & Datenschutz

Schlundz-QuizEin buntes Online-Quiz für Grundschulkinder. Je 10 Quizfragen vermitteln Basiswissen zu den Themen Fernsehen, Internet, Handy und Werbung.

Schule gegen Mobbing - Hilfen & Anregungen

Cybermobbing – Tipps für Lehrer

Auf unserer Ratgeber-Seite finden Sie viele Informationen rund um das Thema Mobbing.

Die Polizei hat kurz und knapp spezielle Ratschläge und nützliche Verhaltensregeln für Lehrer zusammengestellt.

  

Das Mobbing-Barometer (kostenpflichtig)

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Schülerinnen und Schüler in Ihrer Schule gemobbt werden, können Sie diese anonyme Umfrage nutzen, um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen.

Quellen & Literatur

Onlinequellen: 1https://www.kmk.org/dokumentation-statistik/rechtsvorschriften-lehrplaene/uebersicht-schulgesetze.html 2https://www.tagesschau.de/inland/digitalpakt-bundesrat-101.html 3https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php 4https://bankenverband.de/blog/pro-und-kontra-digitale-medien-der-schule/ 5https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/Gamescom-in-Koeln-Zocken-ist-in-Milliardenmarkt-Computerspiele,article-swr-6250.html 6https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Datenschutz/Fragen-und-Antworten/Genehmigung-zur-Nutzung-privater-ADV-Anlagen/index.html 7https://www.medien-in-die-schule.de/unterrichtseinheiten/jugend-und-internet/ 8https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/informieren/article.cfm/key.3372/aus.2 9https://www.klicksafe.de/paedagogen-bereich/smartphones-apps-im-unterricht/ 10https://www.klicksafe.de/paedagogen-bereich/smartphones-apps-im-unterricht/handyordnung-an-schulen/ 11https://www.medien-in-die-schule.de/unterrichtseinheiten/jugend-und-handy/ 12https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/2018/Studie/JIM2018_Gesamt.pdf 13https://www.dak.de/dak/download/grafiken-studie-game-over-2115316.pdf 14https://publikationen.medienanstalt-nrw.de/modules/pdf_download.php?products_id=184 15https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/200-mitreden/ 16https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybermobbing/tipps-fuer-lehrer/ 17https://mobbing-schluss-damit.de/schule/das-mobbing-barometer-fuer-schulen

Literatur: 18Frees, B./Koch, W. (2018): ARD / ZDF-Onlinestudie 2018: Zuwachs bei medialer Internetnutzung und Kommunikation. In: Media Perspektiven, H. 9, S. 398-413 19Schmidt, J.H. (2018): Social Media. Wiesbaden 20Tillman, A. (2017): Big Data (Analytics). In: Taube, G./Fuchs, M./Braun, T. /Hrsg.): Handbuch: Das starke Subjekt. Schlüsselbegriffe in Theorie und Praxis. München, S. 201-208

Quellen   [ + ]

1. https://www.kmk.org/dokumentation-statistik/rechtsvorschriften-lehrplaene/uebersicht-schulgesetze.html
2. https://www.tagesschau.de/inland/digitalpakt-bundesrat-101.html
3. https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php
4. https://bankenverband.de/blog/pro-und-kontra-digitale-medien-der-schule/
5. https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/Gamescom-in-Koeln-Zocken-ist-in-Milliardenmarkt-Computerspiele,article-swr-6250.html
6. https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Datenschutz/Fragen-und-Antworten/Genehmigung-zur-Nutzung-privater-ADV-Anlagen/index.html
7. https://www.medien-in-die-schule.de/unterrichtseinheiten/jugend-und-internet/
8. https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/informieren/article.cfm/key.3372/aus.2
9. https://www.klicksafe.de/paedagogen-bereich/smartphones-apps-im-unterricht/
10. https://www.klicksafe.de/paedagogen-bereich/smartphones-apps-im-unterricht/handyordnung-an-schulen/
11. https://www.medien-in-die-schule.de/unterrichtseinheiten/jugend-und-handy/
12. https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/2018/Studie/JIM2018_Gesamt.pdf
13. https://www.dak.de/dak/download/grafiken-studie-game-over-2115316.pdf
14. https://publikationen.medienanstalt-nrw.de/modules/pdf_download.php?products_id=184
15. https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/200-mitreden/
16. https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybermobbing/tipps-fuer-lehrer/
17. https://mobbing-schluss-damit.de/schule/das-mobbing-barometer-fuer-schulen
18. Frees, B./Koch, W. (2018): ARD / ZDF-Onlinestudie 2018: Zuwachs bei medialer Internetnutzung und Kommunikation. In: Media Perspektiven, H. 9, S. 398-413
19. Schmidt, J.H. (2018): Social Media. Wiesbaden
20. Tillman, A. (2017): Big Data (Analytics). In: Taube, G./Fuchs, M./Braun, T. /Hrsg.): Handbuch: Das starke Subjekt. Schlüsselbegriffe in Theorie und Praxis. München, S. 201-208
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